Swiss kempo

Ein Sport, eine Kunst, eine Philosophie

 


 

Das japanische Kempo ist eine moderne Kampfkunst und beinhaltet über 600 verschiedene Techniken. Die Übungen werden auf die persönliche Konstitution abgestimmt. Wenn ein Teil nicht geübt werden kann, so lässt man ihn weg. Das Kempo dient der Förderung der Gesundheit und dem Schutz vor Gefahren.

 

 

Kempo - der harte Weg

  • Kempo beinhaltet über 600 verschiedene Techniken, die in vier Hauptkategorien gruppiert werden können.
  • Harte Techniken: Abwehrbewegungen, Stösse, Schläge und Fusstritte.
  • Weiche Techniken: Befreiungen, Hebel, Würfe und Festhaltetechniken
  • Stocktechniken: an Stelle eines Kurzstockes können auch Handtaschen, Regenschirme, Spazierstöcke oder andere Dinge verwendet werden.
  • Zen Seiho: Meditation und Massagetechniken, zur Verbesserung der körperlichen Gesundheit.
  • Randori: ist eine Übungsform des Kampfes. Beim Randori geht es um die zuvor erlernten Techniken im Fluss des Kampfes anwenden zu lernen.

Taiken Kempo – der weiche Weg

  • Taiken Kempo wird in langsamen Bewegungen ausgeführt. Die Bewegungsabläufe können aber auch mit einem Partner geübt werden.
  • Atmung: vertieft die Atmung, verbessert unsere Haltung und die Koordination der Bewegungen.
  • Entwicklung: geistige Entwicklung und die verbesserte Gesundheit ohne Verletzungsgefahr.
  • Bewegung: spezielle Entspannungsübungen runden die Taiken-Kempo-Gymnastik vollständig ab. Freude an der Bewegung steht an erster Stelle.
  • Für alle: Taiken Kempo soll sich möglichst frei verbreiten und ebenfalls zur Verbesserung der Gesundheit beitragen.
  • Senioren: eignet sich auch für Senioren die ihre Beweglichkeit fördern und sich gegen Angriffe schützen wollen.

Ob Sie beim Erlernen der hier vorgestellten Kampfkünste den weichen Weg - das Taiken - oder den harten Weg - das Kempo - wählen, hängt allein von Ihnen ab. Ausschlaggebend hierfür sind Ihre körperliche Verfassung und Ihre Veranlagung. Beide Übungs-Systeme sind auf den Menschen ausgerichtet, da die Bewegungen absolut natürlich sind. Es braucht also kein artistisches Können. Die Übungen in beiden Systemen werden auf die körperliche Konstitution jedes einzelnen abgestimmt. Erfahrungsgemäss verbessert sich durch das Üben in der Regel die körperliche Konstitution, sodass eine verbesserte Beweglichkeit und zugleich eine Kräftigung der Muskulatur einhergehend mit einer Verbesserung der Koordination des gesamten Bewegungsapparates erreicht wird. Das gemeinsame Training ist geprägt von Aspekten für Körper, Geist und Seele.